Warum liest niemand mein Blog? 9 Tipps für mehr Leser und Reichweite!

Steckst du regelmäßig dein ganzes Herzblut in Blogbeiträge, die dann doch wieder in den Weiten des Internets untergehen? Ab heute wird das anders! Mit unseren 9 Tipps wimmelt es auf deinem Blog bald nur so vor interessierten Lesern!

Auch wenn manche ein Blog gerne als "Online Diary" bezeichnen: Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen einem klassischen Tagebuch, das man abends im Nachtkästchen verstaut, und einem Weblog: Wer seine Gedanken und Erfahrungen im Netz teilt, wünscht sich meist, dass sie gelesen werden – am besten von einem möglichst großem Publikum.

Doch es kommt nicht selten vor, dass ein öffentliches Weblog ebenso ungelesen in den Weiten des Internets verstaubt, wie alte Tagebücher in den Erinnerungs-Kisten auf dem Dachboden. Natürlich kann man in beiden Angelegenheiten noch auf den glücklichen Zufall hoffen, dass jemand bei einem Streifzug auf die eigenen Erzählungen stößt.

Das mag auf ein Tagebuch bezogen ja eine romantische Vorstellung sein – bei einem Weblog hat man allerdings in den meisten Fällen den Anspruch, möglichst schnell eine wachsende Gruppe von Lesern anzusprechen. Wenn diese bei dir trotz harter Arbeit noch auf sich warten lässt, hat sich vielleicht einer der folgenden 9 klassischen Blogger-Fehler eingeschlichen. Doch keine Sorge, zu jedem dieser Fehler gibt es eine Lösung, die sofort für spürbar mehr Reichweite sorgt!

Reichweite aufbauen? Mit dieser Checkliste wird dein Blogbeitrag erfolgreich


In unseren fast 10 Jahren als erfolgreiche Blogger haben wir schon eine beachtliche Bandbreite an Strategien für mehr Reichweite ausprobiert. Viele Ansätze haben wir schnell wieder verworfen, doch einige davon haben wir beibehalten – sie haben unter anderem dazu beigetragen, dass der Blog www.whoismocca.com die Zugriffszahlen erreicht hat, auf die wir heute stolz sind.

Hier möchten wir nun unsere Top 9 Lernerfahrungen zum Thema "erfolgreich Bloggen" mit dir teilen. Und falls du in Bezug auf dein eigenes Blog einen oder mehrere der folgenden Fehler entdeckt, ärgere dich bitte nicht! Wir waren selbst an diesem Punkt und können nur bestätigen: Gegenstrategien zu den typischen Blogger-Versäumnissen sind ebenso leicht umzusetzen, wie wirkungsvoll!

1. Du hast deine Nische noch nicht gefunden

Je mehr Blogger im Netz ihr Glück versuchen, desto schwieriger wird es, sich mit seinen Themen von der Masse abzuheben. Doch gerade, wenn man eine der gängigen Lifestyle-Sparten wie Fashion, Food oder Kindererziehung bespielen möchte, sollte man kommunizieren, was das eigene Blog zu etwas Besonderem macht. In unserem demnächst erscheinenden gratis E-Book haben wir eine wirkungsvolle Anleitung für dich, mit der du es schaffst, das, was dich einzigartig macht, herauszuarbeiten!

2. Deine Beiträge beantworten keine Fragen und befriedigen keine Bedürfnisse

Unsere wissenschaftliche Studie zum Thema Blogsprache hat uns eine entscheidende Erkenntnis beschert. Menschen wollen auf Blogs entweder informiert oder unterhalten werden. Überlege dir also, welches der beiden Bedürfnisse du wie ansprichst – vielleicht schaffst du es sogar, humorvolle Inhalte mit wissenswerten Informationen zu deinem Fachgebiet zu verbinden?

3. Dein Blog ist nicht für Suchmaschinen optimiert


Damit potenzielle Leser über Google & Co. auf deine Blogbeiträge aufmerksam werden, ist es wichtig, dir einen guten Platz im Suchmaschinen-Ranking zu sichern. Wie das geht? Mit diesem Thema könnte man alleine schon unzählige Blogbeiträge füllen. In unserem nächsten Online-Kurs erwartet unsere Teilnehmer auf jeden Fall ein Experten-Training zum Thema Suchmaschinenoptimierung – hier kannst du dich unverbindlich und kostenlos in unseren Kurs-Newsletter eintragen! Alternativ bieten wir auch individuelle Blogger-Coachings an.

4. Die Meta-Beschreibungen deiner Beiträge sind noch nicht ansprechend genug

Wenn deine Beiträge dann endlich ein Top-Google-Ranking erzielen, heißt das trotzdem noch nicht, dass neue Leser in Scharen auf deiner Seite eintrudeln. Denn nur wenn deine Meta-Beschreibung, also der vierzeilige Text unter der Headline deines Google-Eintrags, Vertrauen und Interesse weckt, entscheiden sich Menschen dazu, dem Link zu deinem Blog zu folgen.

5. Du bewirbst dein Blog noch nicht in den sozialen Medien

Ob organisch über den Social-Media Freundes- und Bekanntenkreis oder mit bezahlter Werbung – Facebook, Instagram und Pinterest sind Werbeplattformen, mit denen du für merklich steigende Blog-Zugriffe sorgen kannst.

6. Du hast noch nicht den richtigen Schreibstil für deine Zielgruppe gefunden

Einer der Grundpfeiler unserer SPATZ-Methode für gute Online-Texte ist nicht um sonst die Zielgruppenorientierung. Denn je nachdem, wo deine inhaltliche Nische liegt, sprichst du einen ganz bestimmten Kreis von potenziellen Lesern an – diese Menschen sollte man mit maßgeschneiderten Formulierungen abholen und sie so indirekt auf dem eigenen Blog begrüßen.

7. Deine Überschriften sind noch nicht plakativ genug

Gleichgültig, auf welchem Weg ein User auf dein Blog gelangt ist – nur mit den richtigen Headlines bringst du ihn dazu, in deinen Text einzutauchen und sich von deinen Geschichten begeistern zu lassen. Kurz gesagt: Mit Überschriften, die Lust auf mehr machen, werden User zu Lesern!

8. Du holst deine Leser nicht in den ersten paar Sätzen ab

Was für die Überschrift gilt, sollte man sich auch für die ersten paar Sätze eines Blogbeitrags zu Herzen nehmen. Die Einleitung sollte die Leser in den Text ziehen und Lust auf mehr machen, anstatt sie mit komplizierten Schachtelsätzen und halbherzigen philosophischen Anwandlungen zu vergraulen.

9. Deine Beiträge sind optisch noch nicht strukturiert

Schließlich geht es noch darum, die Leser auch optisch in den Blogbeitrag einzuladen. Absätze, Zwischenüberschriften, Aufzählungen und hervorgehobene Zitate geben dem Text Struktur, erleichtern die Orientierung und sorgen dafür, dass sich auch die berüchtigten Querleser auf dem Blog wohlfühlen.


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Wir stehen für gute Texte, persönliches Coaching, Unterstützung im Social-Media Marketing und fungieren auch als Ghostwriter für dein Business!




8 comments

Denise Drews 3. April 2019

Vielen Dank für die tollen Tipps. Diese werde ich mir definitv zu gemühte führen.

    Verena Ratz 3. April 2019

    Super, das freut uns! :)

Steffi 3. April 2019

Huhu, das sind wirklich ganz tolle Tipps, die ich mir gerne genauer anschauen werde. Vielleicht kann ich ja sogar noch das ein oder andere umsetzen und verbessern. Lg Steffi

    Verena Ratz 3. April 2019

    Danke für dein Feedback Steffi!

Anja S. 3. April 2019

Danke für den tollen Beitrag. Ich muss mich auf jeden Fall mal intensiver mit den Keywords beschäftigen. Liebe Grüße Anja von Castlemaker.de

    Verena Ratz 3. April 2019

    Macht auf jeden Fall nachhaltig Sinn!

Kim 3. April 2019

Punkt 3 und 4 sind sicher noch ausbaufähig bei mir. Bin aber schon froh, dass mir nicht alles fremd ist was ihr aufgelistet habt. Und an manches ist es gut erinnert zu werden. Danke dafür.

    Verena Ratz 4. April 2019

    Super, das hört sich doch schon sehr gut an!




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